Kamala-Harris-Analyse
Jörg Wimalasena
Artikel untersucht kritisch Kamala Harris' politische Karriere angesichts ihrer möglichen Präsidentschaftskandidatur 2028. Der Text analysiert ihre gescheiterte Kampagne 2019, ihr fehlendes politisches Profil und die toxische Arbeitsatmosphäre in ihrem Team. Harris äußert sich derweil zuversichtlich, dass künftig eine Frau die USA führen wird, möglicherweise sie selbst.
Erwähnungen (1)
„Schon als es die ersten Spekulationen gab, dass Joe Biden möglicherweise zurückzieht, hat sich Jörg Wimalasena, ich hoffe, ich spreche ihn richtig aus, schätze ich sehr, er ist ein politischer Korrespondent der Kollegen von der Welt, der ist ein sehr guter Amerika-Kenner und der hat Kamala Harris mal auseinandergenommen und ich fühlte mich so bestätigt.“
Lanz empfiehlt einen Artikel des Welt-Korrespondenten Jörg Wimalasena, der Kamala Harris' politische Karriere kritisch analysiert hat. Lanz nutzt den Artikel als Ausgangspunkt für eine ausführliche Darstellung von Harris' Schwächen: ihre gescheiterte Kampagne 2019, ihre Beliebigkeit und die toxische Arbeitsatmosphäre in ihrem Team. Er fühlt sich durch den Artikel in seinen eigenen Beobachtungen aus einer USA-Reise bestätigt.
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