Journalen (Tagebücher)
Søren Kierkegaard · 1962
Philosophische und persönliche Aufzeichnungen zur Existenz, zum Glauben und zum Lebenssinn. Die Tagebücher thematisieren fundamental die Paradoxie, dass wir unser Leben nur im Moment leben können, aber erst im Nachhinein wirklich verstehen – eine Einsicht, die Krisenentscheidungen und ihre Bewertung besonders prägnant charakterisiert.
Erwähnungen (1)
„Kierkegaards berühmter Satz, das Leben kann nur vorwärts gelebt und nur rückwärts verstanden werden, gilt ja für alle großen Krisensituationen ganz, ganz besonders.“
Precht zitiert Kierkegaards berühmten Aphorismus im Kontext der Corona-Aufarbeitung und der Frage, wie man Krisenentscheidungen im Nachhinein bewerten sollte. Er wendet das Zitat auch auf den Ukraine-Krieg an.
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