Jeder wünscht sich jeden Morgen irgendetwas
James Krüss
Eine thematisch geordnete Anthologie deutscher Gedichte aus der Zeit zwischen 1650 und 1995. (Sven Precht)
Erwähnungen (1)
„Und zwar ist das von James Criss. Das werde ich jetzt auch noch vorlesen. Jeder wünscht sich jeden Morgen irgendetwas, je nachdem. Jeder hat seit jeher Sorgen, jeder jeweils sein Problem.“
Sabine Rückert liest ein Gedicht von James Krüss vor, das mit spielerischen Alliterationen und dem Wort 'jeder' die Botschaft vermittelt, dass jeder Mensch jederzeit ein Engel für andere sein kann. Johanna Haberer zeigt sich begeistert und sagt, sie dachte, sie kenne alle Gedichte von James Krüss.
Ähnliche Medien
Pauline und der Prinz im Wind
James Krüss
Ein kleines Mädchen mit großer Fantasie Kinderbuch-Klassiker von James Krüss in einer Neuausgabe Federleicht illustriert von Renate Habinger Zum Vorlesen und Selberlesen »Pauline wünscht sich jeden Tag etwas anderes: Montags einen fliegenden Dampfer, dienstags einen Bleistift, der goldene Buchstaben malt, mittwochs ein Krokodil, das Apfeltörtchen frisst, und donnerstags vielleicht einen Affen, der kräht.
Die Bibel
Martin Luther (Übersetzung)
Die Bibel als Klassiker der Weltliteratur und religiöses Fundament – ein Werk, das in westlichen Kulturen ständig zitiert wird, vielen Menschen aber weitgehend unbekannt bleibt. Jan Böhmermann nennt sie als eine seiner größten Wissenslücken und beschreibt das Unbehagen, nicht mitreden zu können, wenn andere Bibelreferenzen einbauen. Eine Anleitung zum Nachschlagen für alle, die ihre Kulturkompetenz erweitern möchten.
Harry Potter
J.K. Rowling
Harry Potter is leaving Privet Drive for the last time. But as he climbs into the sidecar of Hagrid’s motorbike and they take to the skies, he knows Lord Voldemort and the Death Eaters will not be far behind. The protective charm that has kept him safe until now is broken. But the Dark Lord is breathing fear into everything he loves.
Faust
Johann Wolfgang von Goethe
Goethes »Faust. Der Tragödie erster Teil« mit 200 Wort- und Sacherklärungen für ein besseres Textverständnis Goethes »Faust« ist schlichtweg das Menschheitsdrama. Es ist das Drama des nach Erkenntnis strebenden Menschen, der an seine eigenen Grenzen stößt. In seinem Existenzhunger überschreitet Faust diese Grenze und geht einen Pakt mit dem Teufel ein. Goethes Faust-Dichtung ist eines der wort- und motivgewaltigsten Dramen der deutschen Literatur.