Studie

IQB-Bildungstrend

Der IQB-Bildungstrend ist eine wissenschaftliche Studie, die die Leistungen von Schülern in Deutschland regelmäßig misst. Aktuelle Ergebnisse zeigen einen deutlichen Leistungsrückgang bei Viertklässlern in den Kernkompetenzen Lesen und Rechnen im Vergleich zum Stand von vor zehn Jahren. Die Studie liefert empirische Belege für eine wachsende Krise im deutschen Schulsystem und wird häufig als Indikator für strukturelle Probleme in der Bildungspolitik herangezogen. Sie verdeutlicht die dringende Notwendigkeit von Reformmaßnahmen im Grundschulbereich.

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Erwähnungen (1)

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz referenziert bei ⏱ 00:26:56
„Ging jetzt um die vierte Klasse konkret, gab es eine neue Untersuchung, einen neuen Report, Riesenaufschrei überall, alle total entsetzt. Viertklässler können nicht mehr richtig rechnen, können nicht mehr richtig lesen. Das Niveau wird ständig und beständig schlechter, sind heute schlechter als vor zehn Jahren.“

Lanz spricht eine aktuelle Bildungsstudie an, die zeigt, dass Viertklässler in Lesen und Rechnen deutlich schlechter abschneiden als noch vor zehn Jahren. Die Studie wird als Beleg dafür herangezogen, dass das deutsche Schulsystem strukturelle Probleme hat – womit Lanz den Bogen zu Prechts grundsätzlicher Bildungskritik schließt.

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