Interview mit Wolf Biermann
In diesem Arte-Interview reflektiert Wolf Biermann über die Widersprüche seiner Zeit unter dem DDR-Auftrittsverbot. Er formuliert das paradoxe Gefühl, dass es ihm eigentlich gut ging, obwohl die Umstände schwierig waren und er nicht auftreten durfte. Das Gespräch zeigt die künstlerische Widerstandskraft des Dichters und Musikers angesichts politischer Unterdrückung und bietet Einblicke in seine innere Haltung während dieser Zeit.
Erwähnungen (1)
„Sie haben in einem, ich finde auch sehr guten Interview, das in Arte ausgestrahlt worden ist, das man auch auf YouTube sehen kann, mal gesagt, mir ging es überhaupt nicht schlecht, als es mir schlecht ging, mir ging es prima.“
Christoph Amend zitiert aus einem Arte-Interview mit Biermann, das auch auf YouTube verfügbar ist. Darin formuliert Biermann das Paradox, dass es ihm in der Zeit des Auftrittsverbots in der DDR eigentlich gut ging – eine Aussage, die Amend offenbar sehr beeindruckt hat und die er als Gesprächsimpuls nutzt.
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