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Interview mit Ilko Sascha Kowalczuk

Ilko Sascha Kowalczuk

"Zwei Drittel der Ostdeutschen haben ein Problem mit Demokratie und Freiheit", sagt Ilko-Sascha Kowalczuk im Gespräch mit ntv.de. In seinem Buch "Freiheitsschock" sucht der Historiker Erklärungen für die politische Stimmung im Osten - und räumt mit dem "Märchen" vom "revolutionären Völkchen" im Osten auf.

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Interview mit Ilko Sascha Kowalczuk

Erwähnungen (1)

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:24:15
„Und der hat neulich ein interessantes Interview gegeben und vielleicht ist das der Kern, also sich ernsthaft mit den Themen erstmal auseinanderzusetzen, statt immer nur so pauschal zu sagen, also diese Ostdeutschen, denen ist die Demokratie irgendwie suspekt und dann wählen sie alle die AfD.“

Lanz stellt den Historiker Ilko Sascha Kowalczuk vor, der der Kommission 30 Jahre Friedliche Revolution angehört. In dem Interview argumentiert Kowalczuk, dass es in Deutschland keinen einzigen Lehrstuhl für die Geschichte des Kommunismus gibt und die DDR-Geschichte an Unis skandalös vernachlässigt wird — was zu mangelndem Verständnis und DDR-Verklärung führe.

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Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk ist seit Januar 2025 wissenschaftlicher Berater des Berliner DDR Museums. Der Historiker hat eine persönliche Verbindung zur DDR und bringt Fachwissen sowie neue Projektideen mit, um das Museum als Ort lebendiger Debatten zu etablieren und seine Reichweite zu erweitern. Im Blog-Interview beantwortet Kowalczuk zehn Fragen zu seiner wissenschaftlichen Arbeit, seinem Werdegang als Historiker und persönlichen Interessen wie Musik und Reisen. Seine Neugier und Leidenschaft fürs Schreiben prägen seinen Forschungsansatz, in dem Geschichte nicht nur als akademisches Feld, sondern als unerschöpfliche Quelle der Entdeckung verstanden wird.

Zum Artikel bei Ddr-museum.de
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Zum Artikel bei Icij.org