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Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Yishai Sarid

Das FAZ-Interview behandelt die Familiengeschichte eines Mannes mit ukrainischen Wurzeln, dessen Familie nach Palästina auswanderte und sich vom Namen Schneider zu Sarid umbenannte, nachdem Familienangehörige von Deutschen erschossen wurden. Der Interviewte reflektiert kritisch über die deutsch-israelische Beziehung und charakterisiert diese als zu eng und künstlich geprägt.

Link faz.net
Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Erwähnungen (1)

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:40:24
„Und er erzählt in einem Interview der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von seiner Familie, die also aus der Ukraine nach Palästina kam, dass sie früher Schneider hießen.“

Rückert zitiert ein FAZ-Interview, in dem Sarid über seine Familiengeschichte spricht – die Familie kam aus der Ukraine, wurde von den Deutschen im Wald erschossen und benannte sich von Schneider in Sarid um. Außerdem spricht er darin über die deutsch-israelische Beziehung, die er als 'zu gut' und künstlich empfindet.

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"The English-language debut of celebrated Israeli novelist Yishai Sarid is a fierce and harrowing tale of reckoning with the horror of the Holocaust, and how memory and the effort to preserve it can become an all-consuming monster. The narrator of Yishai Sarid's powerful novel is a young, initially reluctant Holocaust scholar working at Yad Vashem, Israel's memorial to the victims of the Holocaust.

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