Interstellar
Christopher Nolan
Was Wissenschaftler, Politiker und Aktivisten seit Jahrzehnten prophezeien, ist eingetreten: Die Menschheit steht kurz davor, an einer globalen Nahrungsknappheit zugrunde zu gehen. Die einzige Hoffnung der Weltbevölkerung besteht in einem geheimen Projekt der US-Regierung, das von dem findigen Wissenschaftler Professor Brand geleitet wird. Der Plan sieht vor, eine Expedition in ein anderes Sternensystem zu starten, wo bewohnbare Planeten, Rohstoffe und vor allem Leben vermutet werden.
Erwähnungen (7)
„Für Science-Fiction-Fans ist es sozusagen wie der Christopher-Nolan-Film Interstellar, nur andersherum, weil da die Zeit für die Kinder langsamer vergeht.“
Wird als Vergleich für ein Gedankenexperiment herangezogen, bei dem die Zeit für Kinder angehalten wird
„Interstellar, gut, nein, nicht so gut. Interstellar, ja, absolut. Theorie ist korrekt.“
Thomas bewertet den Film als wissenschaftlich korrekt in der Theorie, kritisiert aber die Bücherregal-Szene am Ende
„Star Wars oder Star Trek? Interstellar oder Ad Astra? Interstellar.“
Im A-oder-B-Schnellfragerunde-Spiel wird Sascha Lobo nach seiner Präferenz zwischen den Filmen Interstellar und Ad Astra gefragt. Er entscheidet sich spontan für Interstellar.
„Jetzt fallen mir natürlich zehn so Astronautenfilme ein, wo dieses Undock-Manöver nicht klappt oder nur so halb Interstellar zum Beispiel ist, glaube ich, einer, wo diese Greiferle nicht so richtig greifen und so. Alles Albträume.“
Im Gespräch über das automatische Andockmanöver an der ISS fällt Jochen Wegner der Film Interstellar ein, in dem ein Docking-Manöver dramatisch scheitert. Er nutzt den Film als Beispiel für die Angstszenarien, die man als Zuschauer mit dem Weltraum verbindet.
„Hast du gesehen, wie die Musik zu Interstellar, ist das auch ein Disney-Film, gemacht worden ist? Das ist nämlich Orgelmusik. Der ist so spektakulär, der Soundtrack. Ich kriege zehn Minuten Gänsehaut.“
Philip leitet zum Thema Orgel über, das als Metapher für seine emotionale Intensität des letzten Monats diente. Er schwärmt vom Interstellar-Soundtrack als Beispiel dafür, wie überwältigend Orgelmusik sein kann, und hebt den Gänsehaut-Effekt hervor.
„Kennst du Interstellar, die Szene, wo der da so weinend drin sitzt und dann geht alles ganz schnell und er hat so einen Time Warp. Ich bin in zwei Wochen vom emotional 17-Jährigen emotional 33 geworden, der ich sein müsste.“
Poschardt nutzt die berühmte Zeitdilatations-Szene aus Interstellar als Metapher für seine eigene emotionale Reifung während des Tom-Kummer-Skandals. So wie Cooper im Film Jahrzehnte in Minuten durchlebt, sei er in nur zwei Wochen vom emotional Jugendlichen zum Erwachsenen gereift – eine schmerzhafte, aber prägende Erfahrung.
„Von Christopher Nolan. Achso, Interstellar. Interstellar war davor und das war sehr erfolgreich. Und ich glaube, der Brad Pitt Film ist so ein Abklatschversuch. Wobei Interstellar ja relativ toll ist. Da gibt es ja richtige Physikbücher dazu, wie das alles funktioniert. Kip Thorne hat das schwarze Loch gemacht.“
Jochen Wegner lobt Interstellar als wissenschaftlich fundiert und vergleicht ihn positiv mit Ad Astra. Er hebt hervor, dass Nobelpreisträger Kip Thorne die Simulation des Schwarzen Lochs im Film erstellt hat, was dem Film besonderen wissenschaftlichen Respekt verleihe.
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