Identité
J.M.G. Le Clézio
Le Clézios Essay reflektiert über seine vielfache kulturelle Identität als Franzose, Engländer und durch jahrelange Aufenthalte in Afrika geprägte Person. Das Konzept der "Triple-Identität" dient Cohn-Bendit als Parallele zu seiner eigenen Mehrfachzugehörigkeit und bietet eine literarische Perspektive auf Fragen von Staatenlosigkeit und transnationaler Zugehörigkeit. Das Buch zeigt, wie individuelle Identität durch geografische und kulturelle Erfahrungen geformt wird.
Erwähnungen (1)
„Ja, ich habe gerade ein Büchelchen gelesen von Le Clesio über Identität. Und das war interessant, weil es für mich ein Aha-Effekt im Leben ist. Der sagt, er ist zweifach. Also er ist Franzose und Engländer und dreifach, Triple, sagt er, weil er sogar viel in Afrika war und also eine Dreifach-Identität.“
Cohn-Bendit spricht über seine mehrfache Identität als Deutscher, Franzose und Jude und zieht eine Parallele zu Le Clézios Buch über Identität. Le Clézio beschreibe sich darin als 'Triple' – Franzose, Engländer und durch seine Afrika-Erfahrung dreifach geprägt. Cohn-Bendit nutzt das Konzept, um seine eigene Staatenlosigkeit und Mehrfachzugehörigkeit zu reflektieren.
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