Ich und Du
Martin Buber
Bubers Grundtexte zum dialogischen Prinzip In Bubers Grundtexten zum dialogischen Denken geht es um die Begegnung, den Dialog zwischen dem Ich und dem anderen, zwischen dem Menschen und dem "ewigen Du", Gott.
Erwähnungen (1)
„Der Martin Buber, der Religionsphilosoph, der jüdische, der hat ein 27-seitiges, ganz kurzes Essay geschrieben, das heißt »Ich und du«. Es ist sehr schwer zu lesen und er hat, glaube ich, 20 Jahre dran geschrieben. Aber er versucht dann nachzuweisen, dass jedes Ich ein Du braucht und das göttliche Du in dieser Beziehung dazu da ist, dass das Ich sich immer wieder zusammensetzt.“
Im Anschluss an die Passage aus dem 'Tagebuch der Menschheit' über die Ich-Du-Beziehung zu Gott verweist Johanna Haberer auf Martin Bubers religionsphilosophisches Werk 'Ich und Du'. Sie erklärt Bubers These, dass das Ich ein Du braucht — insbesondere das göttliche Du — um sich gegen Zerfall und Diffusion zu behaupten. Dies wird dann mit Nawalnys Erfahrung in Einzelhaft verknüpft.
Ähnliche Medien
Die Schrift (Bibelübersetzung)
Martin Buber
Martin Bubers Bibelübersetzung "Die Schrift" ist eine alternative Übersetzung des hebräischen Bibeltextes, die sich durch bewusste und reflektierte Übersetzungsentscheidungen auszeichnet. Buber wählt beispielsweise "Gottheit" statt "Gott", um die Mehrdeutigkeit und theologische Offenheit des Originaltextes zu bewahren. Dies ist besonders für die Interpretation biblischer Szenen wie Jakobs Kampf relevant, wo solche sprachlichen Nuancen das Verständnis der Erzählung grundlegend prägen.
Ich und Du
Martin Buber
Bubers Grundtexte zum dialogischen Prinzip In Bubers Grundtexten zum dialogischen Denken geht es um die Begegnung, den Dialog zwischen dem Ich und dem anderen, zwischen dem Menschen und dem "ewigen Du", Gott.
A Room of One's Own
Virginia Woolf
"But, you may say, we asked you to speak about women and fiction—what has that got to do with a room of one's own? I will try to explain." So begins what is widely regarded as the foundation text of feminist literary criticism, Virginia Woolf's A Room of One's Own. Probably Woolf's most readable and entertaining book, it was based on papers delivered at Newnham and Girton Colleges—the two women's colleges at Cambridge University.
Die Entstehung des Staates als Vorgang der Säkularisation
Ernst-Wolfgang Böckenförde
Böckenfördes klassisches Werk zur Säkularisation des Staates analysiert die Paradoxie, dass der freiheitliche Rechtsstaat auf Werte angewiesen ist, die er selbst nicht erzwingen kann. Das berühmte Böckenförde-Diktum verdeutlicht, warum Demokratie auf kulturellen und moralischen Grundlagen beruht, die außerhalb ihrer eigenen institutionellen Reichweite liegen und daher besonders schutzbedürftig sind.