I'm Still Here
Casey Affleck
Im Oktober 2008 überrascht Joaquin Phoenix die Öffentlichkeit mit der Ankündigung, seine Karriere als Schauspieler zu beenden. Er wollte von nun an Rapper sein. Seine öffentlichen Auftritte wurden von da an immer merkwürdiger. Phoenix war nur noch ungepflegt und mit Zauselbart zu sehen, interessierte sich wenig für sein Gegenüber und wirkte beständig geistesabwesend und/oder auf Drogen.
Erwähnungen (1)
„Es gibt von Joaquin Phoenix eine Dokumentation, die heißt I'm Still Here. Und da hat er sozusagen ein soziales Projekt irgendwie gestartet, ein gesellschaftliches Projekt gestartet, wo er ein Jahr lang zu einer öffentlich anderen Person geworden ist.“
Lena Meyer-Landrut zieht eine Parallele zur Jim-Carrey-Doku und erzählt von Joaquin Phoenix' Experiment, bei dem er ein Jahr lang öffentlich eine andere Person wurde – inklusive Schlägereien, Drogen und Rap-Musik. Sie findet es faszinierend, wie intensiv Schauspieler sich in andere Identitäten hineinbegeben können.
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