How Odd of God to Choose the Jews
William Norman Ewer
Der berühmte Zweizeiler von William Norman Ewer hinterfragt humorvoll das jüdische Selbstverständnis als von Gott erwähltes Volk und erhält eine ebenso witzige Gegenfrage als Antwort. Johanna Haberer nutzt diesen Wortwechsel als Einstieg in eine tiefgreifende Diskussion über die Beziehung zwischen Juden, ihrer religiösen Identität und dem jüdischen Gesetz, die sie mit Amos Oz' philosophischen Reflexionen verbindet. Das Zitat verdeutlicht das Spannungsverhältnis zwischen göttlicher Erwählung und aktiver menschlicher Wahl im jüdischen Glauben.
Erwähnungen (1)
„»How ought of God to choose the Jews?« Schreibt ein jüdischer Journalist William Norman Iver. Und dann gibt es eine anonyme Antwort drauf. Not so odd, the Jews chose God.“
Johanna Haberer zitiert den berühmten Zweizeiler von William Norman Ewer und die anonyme Antwort darauf, um in das Thema des jüdischen Selbstverständnisses als erwähltes Volk einzuführen. Das Wortspiel leitet über zu Amos Oz' Reflexion über das Verhältnis von Juden zu ihrem Gott und seinem Gesetz.
Ähnliche Medien
Die Bibel
Martin Luther (Übersetzung)
Die Bibel als Klassiker der Weltliteratur und religiöses Fundament – ein Werk, das in westlichen Kulturen ständig zitiert wird, vielen Menschen aber weitgehend unbekannt bleibt. Jan Böhmermann nennt sie als eine seiner größten Wissenslücken und beschreibt das Unbehagen, nicht mitreden zu können, wenn andere Bibelreferenzen einbauen. Eine Anleitung zum Nachschlagen für alle, die ihre Kulturkompetenz erweitern möchten.
Harry Potter
J.K. Rowling
Harry Potter is leaving Privet Drive for the last time. But as he climbs into the sidecar of Hagrid’s motorbike and they take to the skies, he knows Lord Voldemort and the Death Eaters will not be far behind. The protective charm that has kept him safe until now is broken. But the Dark Lord is breathing fear into everything he loves.
Faust
Johann Wolfgang von Goethe
Goethes »Faust. Der Tragödie erster Teil« mit 200 Wort- und Sacherklärungen für ein besseres Textverständnis Goethes »Faust« ist schlichtweg das Menschheitsdrama. Es ist das Drama des nach Erkenntnis strebenden Menschen, der an seine eigenen Grenzen stößt. In seinem Existenzhunger überschreitet Faust diese Grenze und geht einen Pakt mit dem Teufel ein. Goethes Faust-Dichtung ist eines der wort- und motivgewaltigsten Dramen der deutschen Literatur.
Der Herr der Ringe
J.R.R. Tolkien
J. R. R. Tolkien ... »Der Herr der Ringe« in zwei Sätzen: Einem jungen Hobbit namens Frodo wird ein Ring anvertraut, von dem eine dunkle Macht ausgeht. Frodo macht sich mit seinen Freunden auf eine abenteuerliche Reise, um das von der ...