Histoire de la sexualité
Michel Foucault
Foucaults grundlegendes Werk analysiert die Geschichte der Sexualität von der Antike bis zur Moderne und zeigt, wie Sexualitätskonzepte gesellschaftlich geprägt und historisch variabel sind. Durch die Untersuchung antiker Geschlechterverhältnisse wird deutlich, dass heutige Vorstellungen von Sexualität nicht naturgegeben, sondern historische Konstrukte sind.
Erwähnungen (1)
„Foucault untersucht das ja so an der frühen Antike irgendwie, dass er sagt, dass da diese Geschlechtlichkeit, also Sexualität zwischen Männern eine sehr wichtige gesellschaftliche Funktion war. Dass es jetzt aber auch nicht so war, aber das war ein anderes Sexualitätsmodell als jetzt heutzutage.“
Kim de l'Horizon verweist auf Foucaults Untersuchung der Sexualität in der griechischen Antike, um zu zeigen, dass Geschlechter- und Sexualitätsmodelle historisch variabel sind. Die Beschreibung der Mentor-Beziehungen zwischen älteren und jüngeren Männern und der damit verbundenen Regeln verweist auf Foucaults 'Geschichte der Sexualität', insbesondere die Bände über den antiken Gebrauch der Lüste.
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