Buch

Hiob-Kommentar

Jürgen Ebach

Das Schweigen in biblischen Texten zur Sprache bringen Dreimal spricht der Gottesbote zu Hagar, diese aber schweigt. »Da wollte Kain seinem Bruder Abel etwas sagen« heißt es in Genesis 4,8 – aber Kain spricht nicht. Was, wenn diese und weitere Leerstellen keine Tradierungsfehler, sondern literarische Absicht sind? Jürgen Ebach lauscht dem beredten Schweigen in Texten des Alten und des Neuen Testaments und entdeckt eine bisher nicht wirklich wahrgenommene Form biblischer Kommunikation.

Hiob-Kommentar

Erwähnungen (1)

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Johanna Haberer referenziert bei ⏱ 00:29:12
„Es gibt also einen wunderbaren Theologen, der einen Kommentar zu Hiob geschrieben hat, das ist der Jürgen Ebach“

Der theologische Kommentar wird als Erklärung für die redundante Struktur des Buches Hiob herangezogen

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Zum Artikel bei Evangelisch.de