Highlander
Der Highlander Connor MacLeod ist unsterblich. Als er 1536 eine sonst tödliche Wunde überlebt, wird er aus seinem Dorf vertrieben. Ein anderer Unsterblicher, der Spanier Ramirez, unterweist ihn im Schwerterkampf und klärt ihn auf: Wenn ein Unsterblicher einen anderen Unsterblichen enthauptet, geht dessen ganze Kraft und dessen ganzes Wissen auf ihn über. Der letzte Überlebende erhält die Macht, die gesamte Welt zu beherrschen. Diese Macht darf nicht in falsche Hände geraten.
Erwähnungen (1)
„Als Highlander-Fan stelle ich mir das... Highlander? Jetzt sind wir wieder in den 80ern. Who wants to live forever? Nur einen geben. Ja, das ist eine Sache, es kann nur einen geben, aber who wants to live forever?“
Auf die Frage, ob er den Punkt erleben möchte, an dem der Tod heilbar wird, reagiert Marco Börries mit einer Anspielung auf den 80er-Jahre-Film Highlander. Die zentrale Frage des Films – wer will ewig leben? – nutzt er als philosophische Reflexion darüber, ob Unsterblichkeit wirklich wünschenswert wäre. Er beschreibt sich selbst als Highlander-Fan.
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