Herr Lehmann
Sven Regener
Herr Lehmann ist Sven Regeners Debütroman, der zum großen Durchbruchswerk des Autors wurde. Das Buch erzählt vom Leben eines arbeitslosen Mannes in Berlin und wurde von Kritikern und Publikum gleichermaßen gefeiert. Im Podcast wird das Werk als Beispiel herangezogen, dass populäre Bücher nicht zwingend die besten Werke eines Autors sind – Olli Schulz sieht Regeners spätere Arbeiten als stärker an.
Erwähnungen (2)
„Element of Crime, seine Band, ist in Deutschland eine der erfolgreichsten Gruppen der vergangenen Jahrzehnte und als Schriftsteller ist Sven Regner mindestens so erfolgreich, seitdem er vor 20 Jahren der Öffentlichkeit einen gewissen Herrn Lehmann vorgestellt hat, dessen Leben und Wirken ihn bis heute nicht losgelassen hat.“
Christoph Amend stellt Sven Regener als Gast vor und nennt den Roman 'Herr Lehmann' als dessen Durchbruch als Schriftsteller. Das Buch wird als zentrales Werk beschrieben, das Regener über zwei Jahrzehnte begleitet hat und über drei Millionen verkaufte Bücher nach sich zog.
„Sven Regner, bekannt geworden, wie hieß sein großer Durchbruchsroman, sein erster? Neu-Phase, nee, Herr Lehmann. Genau, Herr Lehmann. Haben alle abgefeiert.“
Olli Schulz nutzt Sven Regeners Karriere als Beispiel für seine These, dass das bekannteste Buch eines Autors nicht immer das beste ist. 'Herr Lehmann' war der große Durchbruch, den alle abfeierten, aber Olli hält das Nachfolgewerk für deutlich stärker.
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