Buch

Grimmsches Wörterbuch

Jacob Grimm / Wilhelm Grimm

Das Deutsche Wörterbuch (DWB, gelegentlich auch DW), auch Grimms Wörterbuch und der Grimm genannt, ist das größte und umfassendste Wörterbuch zur deutschen Sprache. Es beschreibt den Wortschatz des Neuhochdeutschen von der Mitte des 15. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Begonnen 1838 durch die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm, erschien die erste Lieferung am 1. Mai 1852; 1961, nach 123 Jahren, wurde es beendet. Insgesamt entstanden bis dahin 16 Bände in 32 Teilbänden.

Grimmsches Wörterbuch

Erwähnungen (3)

Alles gesagt?
🗣 Luise Pusch referenziert bei ⏱ 00:06:44
„Ich glaube, ich bin die Erste, die da mal reingeguckt hat und dann immer gesagt hat, naja, also guck doch mal im Grimmschen Wörterbuch steht das auch schon.“

Luise Pusch nutzt das Grimmsche Wörterbuch als Beleg dafür, dass das Wort Gästin seit dem 15. oder 16. Jahrhundert belegt ist

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 00:07:00
„Luise Pusch, die wirklich berühmte Sprachforscherin, Linguistin, war zu Gast. Und man findet es tatsächlich auch lexikalisch. Die erste Erwähnung des Wortes Gästin war bei Grimms, bei den Grimms. Im Grimmschen Wörterbuch.“

Jochen Wegner verteidigt die Verwendung des Wortes 'Gästin' im Podcast gegen wiederkehrende Hörer-Kritik. Er verweist auf das Grimmsche Wörterbuch als Beleg dafür, dass das Wort historisch belegt ist – eine frühe Form von Gendern, die allerdings nie gebräuchlich wurde.

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:54:54
„Jederzeit allfertig für das Individuum zur Verfügung steht, ohne Widerspruch. Und jetzt kann man sagen, da gibt es lustigerweise zwei Interpretationen bei Pluribus. Ja, steht das im Grimmschen Wörterbuch.“

Weisbrod fragt sich scherzhaft, ob das Wort 'willfährig' existiert und verweist auf das Grimmsche Wörterbuch als Autorität für die deutsche Sprache. Es ist eine beiläufige Erwähnung ohne inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Werk.

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