Glücksatlas
Der SKL Glücksatlas 2025 ist eine repräsentative Zufriedenheitsstudie, die die Lebenszufriedenheit in Deutschland misst. Die aktuelle Erhebung zeigt einen Anstieg auf 7,3 von 10 Punkten – einen Punkt mehr als im Vorjahr. Der Atlas dient als Barometer für gesellschaftliches Wohlbefinden und wird oft als Gesprächsauslöser herangezogen, um zu hinterfragen, ob statistisch messbare Zufriedenheitsgewinne sich auch in der persönlichen Erfahrung widerspiegeln.
Erwähnungen (2)
„Ich habe gelesen, dass unser Land zufriedener ist. In diesem Jahr als letztes Jahr. Es gibt so eine Art Glückskompass. Und die Zufriedenheit ist in diesem Jahr 7 von 10. 7,3 von 10. Und letztes Jahr war es 1 weniger Zufriedenheit.“
Matze Hielscher zitiert eine Zufriedenheitsstudie (vermutlich den Deutschen Post Glücksatlas oder ein vergleichbares Barometer), um die Runde zu fragen, ob sich der statistische Zufriedenheitsanstieg trotz Weltkrisen auch persönlich widerspiegelt. Die konkreten Zahlen (7,3 von 10, ein Punkt mehr als im Vorjahr) dienen als Gesprächsimpuls.
„Hast du diesen Glücksatlas gelesen, den es gegeben hat? Vor zwei Wochen gab es den. Was denkst du, wie die Deutschen, was die Zufriedenheit der Deutschen gerade, wie zufrieden die gerade sind?“
Matze Hielscher bringt den Glücksatlas ins Gespräch, um Sahra Wagenknechts pessimistischer Darstellung der Lage in Deutschland etwas entgegenzusetzen. Er war überrascht, wie positiv die Ergebnisse ausgefallen sind – die Menschen seien trotz Sorgen insgesamt zufrieden. Er nutzt die Studie als Ausgangspunkt für die Frage, wo die positive Zukunftserzählung bleibt.
Ähnliche Medien
Die Grenzen des Wachstums
Club of Rome / Dennis Meadows
Der Bericht „Die Grenzen des Wachstums" aus dem Jahr 1972 ist ein Meilenstein der Umweltbewegung und entstand unter federführender Beteiligung des Club of Rome. Der Bericht warnte vor den ökologischen Folgen unbegrenzten wirtschaftlichen Wachstums und legte damit einen wesentlichen Grundstein für das entstehende Umweltbewusstsein in der Gesellschaft. Seine Analysen inspirierten die Gründung der Grünen und die Aktivitäten von Umweltorganisationen wie Greenpeace in den 1970er und 1980er Jahren.
Allensbach-Umfrage zur Meinungsfreiheit
Institut für Demoskopie Allensbach
Das Institut für Demoskopie Allensbach präsentiert auf dieser Seite eine Übersicht seiner veröffentlichten Studien mit Filtermöglichkeiten nach Thema und Veröffentlichungsjahr seit 1949. Aktuelle Untersuchungen behandeln regionale Mentalitätsunterschiede in Deutschland, die Bevölkerungshaltung zum Bildungssystem, die Situation selbstständig tätiger Eltern sowie die Entwicklung der Mittelschicht. Die Befragungen werden im Auftrag von Stiftungen, Ministerien und Verbänden durchgeführt und basieren auf repräsentativen Erhebungen der deutschen Bevölkerung. Die Studien dokumentieren gesellschaftliche Veränderungen wie die Pandemie, Migration, Energiewende und steigende Inflation und deren Auswirkungen auf Einstellungen und Verhalten der Bürger.
España 2050
Büro des spanischen Premierministers Sánchez
España 2050 ist ein partizipatives Zukunftsprojekt des spanischen Premierministers Sánchez, bei dem unter Leitung von Diego Zivilbevölkerung, Organisationen und private Unternehmen systematisch nach ihrer Vision für Spanien im Jahr 2050 befragt wurden. Das Projekt zeigt einen inklusiven, demokratischen Ansatz zur Gestaltung von Zukunftsvisionen und wird als positives Modell für andere Länder wie Deutschland betrachtet. Es verkörpert eine optimistische, partizipative Vorstellung davon, wie gesellschaftliche Zukunftsgestaltung funktionieren kann.
IPCC-Report
United Nations / IPCC
Der Sixth Assessment Report des IPCC (Internationaler Ausschuss für Klimaänderungen) ist der neueste Synthesebericht der Vereinten Nationen zu wissenschaftlichen Grundlagen, Folgen und Lösungsansätzen der Klimakrise. Das Werk bietet eine disziplinübergreifende Perspektive, die zeigt, wie Naturwissenschaftler die Grenzen des gegenwärtigen Wirtschaftssystems im Kontext der Klimakrise analysieren. Der Report ist zentral für das Verständnis, dass die Klimakrise nicht isoliert als technisches oder politisches Problem, sondern als Herausforderung für die gesamte Wirtschaftsordnung zu betrachten ist.