Gib mir etwas Zeit
Hape Kerkeling
Hape Kerkeling in Bestform: In seinem neuen Buch setzt er nicht nur entscheidende Etappen seines Lebens fort, sondern taucht tief in die bewegte Geschichte seiner Vorfahren ein. Berührend und mit unvergleichlichem Sinn für Komik erzählt er von seiner Kindheit in den Siebzigern und den Glanzzeiten der TV-Unterhaltung, von Liebe, Vorsehung und dem Goldenen Zeitalter der Niederlande.
Erwähnungen (2)
„Und jetzt ganz neu gibt es Gib mir etwas Zeit. Das ist sein neuestes Buch. Auf der einen Seite begibt es sich darin auf Spurensuche, auf Ahnensuche. Und dann verarbeitet er darin auch wieder einen schweren Verlust, nämlich den Verlust einer ersten großen Liebe.“
Matze Hielscher stellt Kerkelings neuestes Buch vor, das offenbar der Hauptanlass für das Gespräch ist. Das Buch verbindet Ahnenforschung mit der Verarbeitung des Verlusts einer großen Liebe. Die anschließende Lesung vom Vortag wird im Gespräch mehrfach referenziert.
„Nachdem das Jahr doch, sagen wir mal, relativ turbulent war und ich viel unterwegs war, Promotion gemacht habe für das Buch, gib mir etwas Zeit, waren wir wirklich, wir haben Kaffee getrunken, Kuchen gegessen, wir waren zu dritt und haben das unheimlich genossen.“
Hape Kerkeling erwähnt sein aktuelles Buch beiläufig, als er erzählt, wie er seinen 60. Geburtstag gefeiert hat. Er beschreibt ein turbulentes Jahr mit viel Promotion-Arbeit für das Buch und einem ruhigen Geburtstagsabend zu dritt.
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