Gestatten: Elite
Julia Friedrichs
Die Journalistin hat deutsche Privatschulen, private Universitäten und Kindergärten bereist und mit Menschen gesprochen, die für sich selbst oder ihre Kinder eine Führungsposition anstreben.
Erwähnungen (1)
„Dachte ich zuerst so, nee, das ist alt, weil ich das sozusagen als Kult, also so benutzt habe schon und aus dieser Julia Friedrichs Zeit, das war diese Autorin, die ja zu den, was war das, McKinsey sich da eingeschlichen hat und da hieß es immer die High Potentials.“
Als ein Zuschauer den Begriff 'High Potentials' als gegenwärtig vorschlägt, erinnert Nina Pauer an Julia Friedrichs' Undercover-Recherche bei McKinsey, aus der sie den Begriff ursprünglich kennt. Pauer nutzt die Referenz, um zu zeigen, dass der Begriff zwar nicht neu ist, aber durch die neue Bedeutungsebene – Empowerment statt Eliten-Recruiting – eine frische Gegenwärtigkeit gewonnen hat.
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