Fränzi
Ernst Ludwig Kirchner
Der Artikel behandelt Ernst Ludwig Kirchners Aktdarstellungen des Mädchens Fränzi, das als Muse und Modell für Kirchner und weitere expressionistische Künstler diente. Andreas Sentker analysiert diese Werke und ordnet sie in die kunsthistorische Tradition der erotisierten Darstellung von Kindern ein. Der Fokus liegt auf der offenen künstlerischen Praxis dieser Epoche und ihrer kunstgeschichtlichen Bedeutung.
Erwähnungen (1)
„Ich habe eins der Bilder von Kirchner mitgebracht, wo er Frenzy darstellt, nackt, mit Schleifen im Haar, auf dem Boden sitzend, hockend. Das steht ja in so einer ganz langen Tradition im Prinzip. Die Faszination der Künstler für Kinder, auch die Erotik, die damit verbunden ist.“
Andreas Sentker zeigt Kirchners Aktdarstellungen des Mädchens Fränzi, das als Muse und Modell für Kirchner und weitere expressionistische Maler diente. Sentker ordnet die Bilder in die Tradition der erotisierten Darstellung von Kindern durch Künstler ein, die offen nach außen gezeigt wurde.
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