Fotografie aus Brüssel (zwei Männer am Bauzaun)
Henri Cartier-Bresson
Henri Cartier-Bressons Fotografie aus den 1930er Jahren zeigt zwei Männer, die durch ein Loch in einem Bauzaun in Brüssel schauen. Das Bild ist ein Paradebeispiel für dokumentarische Fotografie, die ohne künstlerische Manipulation unmittelbare Wirkung entfaltet. Es war ausschlaggebend für die Karrieredecision eines Fotografen und steht exemplarisch für Kunstwerke, die durch ihre authentische Präsenz eine unvergessliche emotionale Kraft besitzen.
Erwähnungen (1)
„Es gibt ein weiteres Bild von Cartier-Bresson aus den 30er Jahren aus Brüssel, wo zwei Männer durch ein Loch gucken in einem Bauzaun. Die haben so Hüte auf und so. Ich habe dieses Bild nie wieder vergessen. Als ich das gesehen habe, wollte ich Fotograf werden.“
Wegner nennt ein Foto von Henri Cartier-Bresson als persönliches Schlüsselerlebnis – es war das Bild, das ihn dazu brachte, Fotograf werden zu wollen. Er nutzt es als zweites Beispiel für Kunst, die ohne jede Interpretation eine unmittelbare, unvergessliche Wirkung entfaltet.
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