Studie

Forschung zu Klimawandel-Betroffenheit und Umweltverhalten

Tobias Rüttenauer

Forschungen des Soziologen Tobias Rüttenauer zeigen überraschend, dass direkte Betroffenheit durch Klimafolgen Menschen nicht automatisch zu umweltfreundlicherem Verhalten bewegt. Tatsächlich erweisen sich finanzielle Anreize und vorausgewählte nachhaltige Optionen als deutlich wirksamer. Die Studie hinterfragt verbreitete Annahmen über Klimabewusstsein und praktisches Handeln.

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Erwähnungen (1)

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz referenziert bei ⏱ 00:44:46
„Tobias Rüttenauer, Soziologe, deutscher Soziologe, der in London lehrt, der unter anderem forscht an der Frage, ob Menschen sich umweltfreundlicher verhalten, wenn sie von den Folgen des Klimawandels direkt betroffen sind. Und das Ergebnis ist total erschütternd und ernüchternd, nein.“

Lanz bringt die Forschung des in London lehrenden deutschen Soziologen Tobias Rüttenauer ein, um zu zeigen, dass direkte Betroffenheit vom Klimawandel Menschen nicht automatisch umweltfreundlicher macht. Stattdessen seien einfache Maßnahmen wie finanzielle Anreize oder vorausgewählte umweltfreundliche Optionen viel wirksamer.

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