Flow
Gints Zilbalodis
"Flow" ist ein preisgekrönter lettischer Animationsfilm, der den Oscar als bester Animationsfilm gewann. Der Film folgt einer ungewöhnlichen Gruppe von Tieren – eine Katze, ein Capybara, ein Hund und ein Sekretärvogel – die auf einem Boot durch eine katastrophal überschwemmte Welt fliehen, in der die Menschheit untergegangen ist. Bemerkenswert ist, dass die Geschichte vollständig ohne Dialog erzählt wird und durch ihre emotionale Kraft und visuelle Schönheit besticht.
Erwähnungen (3)
„Ich hab vor drei Tagen und ich möchte es dir sagen, den schönsten Film des Jahres gesehen, es ist Flow, ein Animationsfilm, der auch einen Oscar bekommen hat als bester Animationsfilm. Es handelt, glaube ich, so etwas von einem apokalyptischen Ende der Welt. Nur noch Tiere leben.“
Olli Schulz empfiehlt enthusiastisch den lettischen Animationsfilm 'Flow' als den schönsten Film des Jahres. Er beschreibt die Handlung – eine Katze, ein Capybara, ein Hund und ein Sekretärvogel fliehen auf einem Boot durch eine überschwemmte Welt – und betont, dass der Film ohne Dialog auskommt. Schulz sagt, er habe bei mehreren Szenen mit Tränen in den Augen dagesessen.
„Hast du denn überhaupt diesen Film gesehen, wie heißt der, mit den vier Katzen? Flo, hast du Flo gesehen? Ja, hab ich auch gesehen. Der war letztes Jahr, glaube ich, Oscar-Nomin. Hatten Oscar gewonnen letztes Jahr.“
Olli Schulz fragt nach dem Animationsfilm Flow, der einen Oscar gewonnen hat. Jan bestätigt, dass er ihn gesehen hat, und beschreibt die besondere Ruhe des Films. Olli ist emotional berührt von der Szene, in der ein Vogel stirbt, und hatte Tränen in den Augen.
„Und es gibt auch Flow, von dem du letzte Woche gesprochen hast, oder Chihiros Reise ins Zauberland. Alles Animationsfilme, das sind natürlich richtige Filme.“
Im Kontext seiner Argumentation gegen die These, Animationsfilme seien keine richtigen Filme, nennt Jan Böhmermann den Film Flow als weiteres Gegenbeispiel. Er verweist darauf, dass Olli Schulz in der Vorwoche darüber gesprochen hatte.
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