Finks Krieg
Martin Walser
Martin Walsers Roman "Finks Krieg" zeichnet das Porträt eines Protagonisten, der sich vollständig in eine politische und persönliche Sackgasse verstrickt hat. Das Werk ist relevant, da es existenzielle Parallelen zu realen Politikern wie Jürgen Möllemann zieht und damit Fragen über die zerstörerischen Konsequenzen von Verstricktheit und moralischem Versagen aufwirft.
Erwähnungen (2)
„Ich habe mal von Martin Walser Fink's Krieg gelesen, einer, der sich total verrannt hat. Ich darf die Parallele nicht zu lang ziehen. Wenn man das Buch weiß, es gibt sehr existenzielle Parallelen zwischen dem Protagonisten im Roman und Jürgen Möllemann.“
Lindner zieht eine literarische Parallele zwischen dem Protagonisten in Walsers Roman und Jürgen Möllemann, der sich politisch verrannt habe. Er bricht den Vergleich dann bewusst ab, weil die Parallelen ihm zu existenziell erscheinen, und kehrt zur politischen Ebene zurück.
„Oder Finkskrieg, also das sind, also“
Thea Dorn zählt Finks Krieg unter Walsers bemerkenswerte Werke
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Martin Walser
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