Filmkritik/Mini-Essay zum Lego-Film
Ijoma Mangold
Ijoma Mangolds Filmkritik zum Lego-Film analysiert ein zentrales kulturelles Phänomen: die Sehnsucht nach Rückkehr ins Analoge. Seine These jedoch ist präziser – Lego steht nicht für Nostalgie nach dem Analogen, sondern nach einem anderen, kontrollierbaren Digitalen, einem Internet wie früher. Der Text verbindet Filmkritik mit einer wichtigen Reflexion über digitale Nostalgie in unserer Gegenwart.
Erwähnungen (1)
„Und da wäre meine These, und die habe ich damals aufgeschrieben, vielleicht können wir diese Filmkritik von mir oder diesen Mini-Essay verlinken unten. Ich glaube schon, es geht bei Lego nicht nur um Rückkehr ins Analoge, sondern Rückkehr in ein anderes Digitales, in ein Digitales, wie wir es uns mal vorgestellt haben.“
Ijoma Mangold verweist auf einen eigenen Text – eine Filmkritik oder Mini-Essay zum Lego-Film – in dem er die These formuliert, dass Lego nicht Rückkehr ins Analoge bedeutet, sondern Sehnsucht nach einem anderen, beherrschbaren Digitalen. Er schlägt vor, den Text in den Shownotes zu verlinken.
Ähnliche Medien
Das Deutsche Krokodil
Ijoma Mangold
Ijoma Alexander Mangold lautet sein vollständiger Name; er hat dunkle Haut, dunkle Locken. In den siebziger Jahren wächst er in Heidelberg auf. Seine Mutter stammt aus Schlesien, sein Vater ist aus Nigeria nach Deutschland gekommen, um sich zum Facharzt für Kinderchirurgie ausbilden zu lassen. Weil es so verabredet war, geht er nach kurzer Zeit nach Afrika zurück und gründet dort eine neue Familie. Erst zweiundzwanzig Jahre später meldet er sich wieder und bringt Unruhe in die Verhältnisse.
Essay über Ijoma Mangold
Ijoma Mangold
Der Essay von Ijoma Mangold untersucht grundlegende Fragen von literarischer Autorität und Repräsentation: Darf eine weiße Autorin über schwarze Bürgerrechtler schreiben? Mangold argumentiert für eine nuancierte Perspektive jenseits von Schreibverboten. Der Text trägt zur aktuellen Diskussion über Identität, Authorship und kulturelle Grenzen bei.
Das Kannibalische Glück (Autobiografie)
Ijoma Mangold
Ijoma Alexander Mangold lautet sein vollständiger Name; er hat dunkle Haut, dunkle Locken. In den siebziger Jahren wächst er in Heidelberg auf. Seine Mutter stammt aus Schlesien, sein Vater ist aus Nigeria nach Deutschland gekommen, um sich zum Facharzt für Kinderchirurgie ausbilden zu lassen. Weil es so verabredet war, geht er nach kurzer Zeit nach Afrika zurück und gründet dort eine neue Familie. Erst zweiundzwanzig Jahre später meldet er sich wieder und bringt Unruhe in die Verhältnisse.
Die orange Pille
Ijoma Mangold
Ijoma Mangolds Buch zur Einführung in Bitcoin und Kryptowährungen. Der Titel „Die orange Pille" bezieht sich auf die Bitcoin-Community-Metapher für das Verständnis von dezentralen digitalen Währungen. Das Werk richtet sich an Technik-interessierte Leser und vermittelt grundlegende Konzepte sowie praktisches Wissen zum Thema Blockchain und Bitcoin. Besonders relevant für alle, die sich mit Fintech und alternativen Zahlungssystemen auseinandersetzen möchten.