Fegefeuer der Eitelkeiten
Tom Wolfe
Der Reporter Peter Fallow ist auf den Fall seines Lebens gestossen und gerät darüber in die Welt der Reichen und Superreichen. Doch weil er die Gefahren, in die er sich begibt, nicht übersehen kann, wird er schon bald zum gejagten Jäger ... - Grosser Kinoerfolg aus dem Jahr 1991 nach dem Bestseller von Tom Wolfe.
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„Aber Fegefeuer der Eitelkeiten ist ein Riesenroman. Wahnsinnig spannend, böse, lustig, ein Breitbildgesellschaft, also das ist großes Kino im Roman, also wie mir da von der Upper Class in New York bis zur Bronx.“
Christoph Amend fragt Thea Dorn nach ihrem Lieblingsschriftsteller Tom Wolfe. Sie schwärmt von 'Fegefeuer der Eitelkeiten' als einem der großen amerikanischen Romane, der die gesamte Gesellschaft von der Upper Class bis zur Bronx abbildet. Sie lobt Wolfes Fähigkeit als Gestaltwandler, der in verschiedenste Rollen schlüpfen kann – das Gegenteil von autobiografischem Schreiben à la Knausgård.
„Tom Wolff kam eben auch aus dem Journalismus, hat den literarischen Journalismus in den 70er Jahren in New York ja geprägt mit Neuerfunden quasi, mit ein paar anderen Autoren wie Hunter S. Thompson. Und ist dann später Schriftsteller von Weltbestsellern geworden. Er hat berühmtestes Buch Fegefeuer der Eitelkeiten.“
Christoph Amend ordnet Tom Wolfe als Figur ein, die vom Journalismus zur Belletristik wechselte. 'Fegefeuer der Eitelkeiten' wird als sein berühmtestes Buch genannt, im Kontext der Parallele zu Eva Menasses eigenem Weg vom Journalismus zur Literatur.
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