Fassbinder-Film
Rainer Werner Fassbinder
Rainer Werner Fassbinder gehört zu den bedeutendsten deutschen Filmschaffenden der Nachkriegszeit. Mit Filmen wie "Welt am Draht", "Angst essen Seele auf" und "Die Ehe der Maria Braun", die ihm auch international Anerkennung und Auszeichnungen wie den Adolf-Grimme-Preis, den Fipresci-Preis der Filmfestspiele von Cannes und den Silbernen Bären der Berlinale verschafften, gehört er zu den wichtigsten Vertretern des so genannten Neuen Deutschen Films der 1970er und 80er Jahre.
Erwähnungen (1)
„Die hatte ich mal für so einen Fassbinder-Film, den ich geguckt habe. Ich finde es gut, ihn gesehen zu haben. Ich fand es furchtbar, ihn anzugucken.“
Marc-Uwe Kling greift Wegners Formulierung 'Ich fand es gut, da gewesen zu sein' auf und vergleicht sie humorvoll mit seiner Erfahrung beim Anschauen eines Fassbinder-Films: gut, ihn gesehen zu haben, aber furchtbar, ihn anzuschauen. Der konkrete Filmtitel wird nicht genannt.
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