Familien im Ersten Weltkrieg
Dokumentarisches Projekt, das Familien verschiedener Nationen in der Zeit um 1914 rekonstruiert und zeigt, wie sie ihre Söhne in den Krieg schickten. Das Format verdeutlicht, dass die damalige Kriegsbegeisterung kein spezifisch deutsches Phänomen war, sondern eine gesellschaftsübergreifende Erscheinung in mehreren europäischen Ländern.
Erwähnungen (1)
„Ich glaube Arte hatte mal ein ganz tolles Projekt vor ein paar Jahren, wo sie so Familien so reenacted haben, so Familien, deutsche Familien, französische Familien, wie so alle ihre Jungs in die Schlacht schicken oder in diesen heroischen Krieg, vermeintlich heroischen Krieg schicken.“
Pauer erinnert sich an ein Arte-Projekt, das Familien verschiedener Nationen im Ersten Weltkrieg nachgestellt hat. Sie nutzt die Referenz als Beleg dafür, dass die Kriegsbegeisterung 1914 kein spezifisch deutsches Phänomen war – und damit der Anspruch der Filmemacher, einen spezifisch deutschen Blick zu zeigen, nicht eingelöst werde.
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