Essays zur Wahl des Bundespräsidenten
Richard David Precht
In den letzten Jahren hat sich Richard David Precht immer auch zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen geäußert und in wichtigen Debatten Stellung bezogen. Sein Interesse gilt dabei über den konkreten Anlass hinaus stets auch übergeordneten Fragen wie u.a. und der Suche nach einer neuen Moral und der Frage nach der demokratischen Legitimation in modernen Gesellschaften.
Erwähnungen (1)
„Ich habe zwei Essays von dir gefunden, wütende Texte, das war mein Eindruck, darüber, wie die Wahl zum Bundespräsidenten abläuft.“
Markus Lanz konfrontiert Richard David Precht mit dessen eigenen, rund zehn Jahre alten Essays, die in der ZEIT erschienen sind. Darin kritisierte Precht scharf das Verfahren der Bundespräsidentenwahl als undemokratisch, insbesondere die Nominierung von Christian Wulff durch Angela Merkel. Der zentrale Vorwurf: Das höchste Amt im Staat werde ausgekungelt statt wirklich gewählt.
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