Essay über Lieblingsschriftsteller
Robert Louis Stevenson
Robert Louis Stevensons Essay untersucht, warum Leser ihre Lieblingsautoren nicht wegen der Handlung wählen, sondern wegen deren einzigartiger Weltsicht. Der Text verdeutlicht, dass nicht die Plots, sondern die Art und Weise, wie Autoren die Welt sehen und darstellen, Leser anzieht – eine Erkenntnis mit Relevanz auch für andere künstlerische Medien wie Verfilmungen.
Erwähnungen (1)
„Es gibt dieses wunderbare Essay von Robert Louis Stevenson, wo er sagt, na wollen wir doch mal ehrlich sein. Man liest uns nicht für unsere Plots. Die vergessen die meisten schon nach zwei Tagen. Man liest uns für die Augen, die wir ihnen geben. Die Art, wie wir die Welt sehen.“
Funke zitiert ein Essay von Robert Louis Stevenson über das Wesen des Lesens: Menschen wählen ihre Lieblingsautoren nicht nach Plots, sondern nach deren Weltsicht. Sie nutzt dieses Zitat, um zu erklären, warum die Werte eines Filmemachers bei einer Buchverfilmung entscheidend sind.
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