Essay

Essay über Klimabewegung und Diversität

Jasmin Mbarek

Der Artikel untersucht, ob die Klimabewegung Fridays for Future elitär ist. Eine Studie zeigt, dass 70 Prozent der Aktivisten sich der Mittelschicht zugehörig fühlen und nur 17 Prozent einen Migrationshintergrund haben, während die Eltern meist Akademiker sind. Die Kritikerin Yasmine M'Barek wirft der Bewegung vor, ihre eigenen Privilegien nicht zu hinterfragen und durch Maßnahmen wie Flughafen-Blockaden überproportional arme Menschen mit Migrationshintergrund zu treffen, für die Flüge zu Familienangehörigen im Ausland lebenswichtig sind. Protestforscher Dieter Rucht sieht darin kein FFF-spezifisches Problem, sondern ein allgemeines Phänomen von Bewegungen, die aus akademischen Haushalten entstehen. Dennoch räumt er ein, dass FFF nicht repräsentativ für die Gesellschaft ist und strukturelle Barrieren für ärmere Menschen bestehen.

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Erwähnungen (1)

Alles gesagt?
🗣 Maja Göpel referenziert bei ⏱ 02:23:40
„in dieser Woche hat die junge deutsche Journalistin, Publizistin Jasmin Mbarek auch ein Essay dazu geschrieben“

Maja verweist auf den Essay, der die mangelnde Diversität der Klimabewegung beschreibt – überwiegend weiß, akademisch, Mittelschicht

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