Epoden (Beatus ille)
Horaz
Horaz: Oden und Epoden Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Albert Dreßler, Frauen am Brunnen, vor 1897. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Erwähnungen (1)
„Der Horatz sagt zum Beispiel, glücklich ist der, der der Arbeit fern ist. Also solche Varianten.“
Johanna Haberer erwähnt Horaz' berühmtes 'Beatus ille' als Beispiel dafür, dass die literarische Form der Seligpreisung – 'Glücklich ist, wer...' – auch in der antiken Philosophie existiert, nicht nur in der jüdisch-christlichen Tradition.
Ähnliche Medien
Werke von Horaz
Horaz
Horaz (65–8 v.Chr.) gehört zu den bedeutendsten antiken Dichtern. Seine Satiren, Epoden, Oden und Briefe übten großen Einfluss auf die Poesie der Neuzeit aus; speziell die Oden waren ein wichtiges Vorbild für die Entwicklung der Lyrik. Holzberg hat die Werke erstmals in der chronologischen Reihenfolge ediert, in der sie in der Antike erschienen, in moderne Prosa übersetzt und literaturgeschichtlich erschlossen.
Oden (Exegi monumentum aere perennius)
Horaz
Horaz: Oden und Epoden Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Albert Dreßler, Frauen am Brunnen, vor 1897. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Epistulae (Episteln)
Horaz
Seine subtile Ironie, auch Selbstironie, ließ Quintus Horatius Flaccus (65-8 v. Chr.) zum Meister der genuin römischen Dichtungsform der Satiren (satura) werden. Die Schärfe seines Vorgängers Lucilius wie die des Juvenal, der ihm folgen sollte, sind Horaz freilich fremd: ridentem dicere verum (lachend - aber ohne zu verletzen - will er die Wahrheit sagen).
Die Bibel
Martin Luther (Übersetzung)
Die Bibel als Klassiker der Weltliteratur und religiöses Fundament – ein Werk, das in westlichen Kulturen ständig zitiert wird, vielen Menschen aber weitgehend unbekannt bleibt. Jan Böhmermann nennt sie als eine seiner größten Wissenslücken und beschreibt das Unbehagen, nicht mitreden zu können, wenn andere Bibelreferenzen einbauen. Eine Anleitung zum Nachschlagen für alle, die ihre Kulturkompetenz erweitern möchten.