Emo-Ossi-Studie
Die Studie führt den Begriff "Emo-Ossi" ein und beschreibt Menschen, die emotional auf herablassende Behandlung ostdeutscher Perspektiven reagieren. Sie beleuchtet die emotionalen und sozialen Folgen von struktureller Missachtung ostdeutscher Identität in der Gesellschaft.
Erwähnungen (1)
„Ich habe irgendwann mal gelesen, irgendeine Studie hat es gegeben, da gab es den Begriff des Emo-Ossis und da habe ich mich so kurz gefunden.“
Im Gespräch über das Gefühl der Wut, wenn herablassend über Ostdeutschland gesprochen wird, erwähnt eine Sprecherin eine nicht näher benannte Studie, die den Begriff 'Emo-Ossi' geprägt hat. Sie identifiziert sich damit – als jemand, der emotional reagiert, wenn ostdeutsche Perspektiven ignoriert werden.
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