Émile, ou De l'éducation (Émile oder Über die Erziehung)
Jean-Jacques Rousseau
Jean-Jacques Rousseau: Emil oder Über die Erziehung Edition Holzinger. Großformat, 178 x 254 mm Berliner Ausgabe, 2015 Vollständiger, durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger »Émile ou de l'education«. Erstdruck: Den Haag [recte Paris] 1762. Erste deutsche Übersetzung von einem Anonymus: Berlin u.a. 1762. Der Text folgt der Übersetzung durch Hermann Denhardt. Textgrundlage sind die Ausgaben: Jean-Jacques Rousseau: Emil oder Über die Erziehung.
Erwähnungen (1)
„Und deswegen hat er auch so Erziehungstheorien, die jetzt heute nicht mehr modern natürlich sind, aber damals war es ein echt revolutionärer Angriff. Aber immer noch einen riesigen Einfluss haben.“
Im Gespräch über Rousseaus Gesellschaftsvertrag kommt Juli Zeh auch auf seine Erziehungstheorien zu sprechen, die das Kind im Naturzustand beobachten. David Fink ergänzt, Rousseau sei der Erste gewesen, der gesagt habe, man solle mit Bestrafung und Zucht aufhören, weil das Kind als Erstes Zuneigung und Ablehnung erspüre.
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Émile ou De l'éducation
Jean-Jacques Rousseau
Émile oder Über die Erziehung (französisch Émile ou De l’éducation) ist das 1762 publizierte reformpädagogische Hauptwerk Jean-Jacques Rousseaus. In einer Mischung aus Abhandlung und exemplarischem Bildungsgang in Romanform beschreibt der Autor Jean-Jacques zur Veranschaulichung seiner Theorie die Erziehung Émiles von seiner Geburt an bis zu seiner Heirat mit Sophie. Die erste deutsche Ausgabe Aemil oder Von der Erziehung erschien in einer anonymen Übersetzung im selben Jahr in Berlin.
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