Eine ganz gewöhnliche Familie
Robert Redford
Familie Jarret lebt in einer heilen Welt – gesichertes Einkommen, Häuschen im Grünen und zwei Söhne. Ihre perfekte Idylle wird zerstört, als der älteste Sohn Buck bei einer Segelpartie mit seinem Bruder Conrad ertrinkt. Conrad fühlt sich für Bucks Tod verantwortlich, begeht einen Selbstmordversuch und wird in eine Nervenklinik eingeliefert. Weder Vater noch Mutter sind in der Lage, ihm Halt zu geben. Erst bei dem Psychiater Dr. Berger findet Conrad das gesuchte Verständnis.
Erwähnungen (1)
„Und einen tollen Film von ihm, den Robert Redford, der hat da Regie geführt für 1981, Ordinary People, eine ganz gewöhnliche Familie, das er nie einen Oscar bekommen hat, finde ich bedauerlich. Hätte er meiner Meinung nach vor allem für diesen Film haben sollen.“
Olli Schulz bedauert, dass Donald Sutherland nie einen Oscar gewonnen hat, und nennt 'Ordinary People' von Robert Redford als den Film, für den Sutherland seiner Meinung nach einen hätte bekommen sollen.
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