Ein Buch über Deutschland
Christoph Amend
Christoph Amends Buch über Deutschland basiert auf Gesprächen mit seinen eigenen Eltern, die als Nachkriegskinder eine prägende Generation verkörpern. Durch ihre persönlichen Erfahrungen – vom Mangel zum Wohlstand und vom fehlenden Zugang zu Bildung hin zu akademischen Erfolgen – illustriert das Werk das Bildungsversprechen der Nachkriegs-Bundesrepublik. Das Buch dokumentiert, wie Bildung für eine ganze Generation zum Werkzeug sozialer Mobilität wurde und zieht dabei Verbindungen zu zeitgenössischen Aufstiegsgeschichten.
Erwähnungen (1)
„Ich habe gerade so ein Buch über Deutschland geschrieben und da habe ich mit meinen Eltern auch gesprochen, die Nachkriegskinder sind. Und mein Vater ist in den 40er Jahren geboren, meine Mutter in den 50ern.“
Christoph Amend knüpft an Eva Schulz' Erzählung als Bildungsaufsteigerin an und erwähnt sein eigenes Buch über Deutschland, für das er mit seinen Eltern über deren Erfahrungen als erste Studierende in ihren Familien gesprochen hat. Er zieht eine Parallele zwischen Evas Geschichte und dem Bildungsversprechen der Nachkriegs-Bundesrepublik.
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