E.T. the Extra-Terrestrial
Steven Spielberg
Der junge Elliott traut seinen Augen kaum, als er in einem Schuppen einen kleinen Ausserirdischen findet. Der schrumpelige Kobold musste bei einem Erkundungsflug von seinen Kollegen auf der Erde zurückgelassen werden, weil sie in Gefahr gerieten, von Menschen entdeckt zu werden. Elliot versucht, seinen neuen Freund vor den Wissenschaftlern der Regierung zu verstecken, denn der will seine weit entfernten Verwandten anfunken. Doch E.T. wird vor Heimweh immer schwächer.
Erwähnungen (4)
„Das ist so wie E.T. Ich glaube, ich fühle mich zu Hause auch so wie E.T., was er vermisst hat. Ich glaube, das habe ich zu Hause. Nach Hause telefonieren, genau.“
Lanz vergleicht Prechts Sehnsucht nach Zuhause humorvoll mit der ikonischen Szene aus Spielbergs E.T., in der der Außerirdische nach Hause telefonieren will. Eine beiläufige popkulturelle Referenz im lockeren Gesprächseinstieg.
„Da gab es auf dem Kasernenhof standen drei Telefonzellen. Und abends war so der Moment, in dem man dann wie E.T. nach Hause telefonierte.“
Lanz erzählt von seiner Militärzeit in Neapel und wie die Soldaten abends an den Telefonzellen auf dem Kasernenhof Schlange standen, um ihre Familien anzurufen. Er vergleicht das sehnsüchtige Nach-Hause-Telefonieren mit der berühmten Szene aus Spielbergs E.T., in der der Außerirdische verzweifelt versucht, nach Hause zu kommunizieren.
„Heidi und Tom sind dieses Jahr als ET-Pärchen. Ganz spektakuläres Kostüm. Irgendwie süß fast.“
Olli Schulz berichtet von Heidi Klums Halloween-Party in New York, bei der sich Heidi Klum und Tom Kaulitz als E.T.-Pärchen verkleidet haben. Das aufwendige Kostüm wird von beiden Hosts als besonders gelungen gelobt.
„Aber jetzt, wo ich auch nochmal drüber nachdenke, an die Filmerziehung meines Sohnes, darf der da nicht fehlen. E.T. ist ein absolut fantastischer Film.“
Im Gespräch über populäre Filme und Spielberg denkt Daniel Brühl an die Filmerziehung seines Sohnes und nennt E.T. als unverzichtbaren, fantastischen Film.
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