Dunkelblum
Eva Menasse
"Auf den ersten Blick ist Dunkelblum eine Kleinstadt wie jede andere. Doch hinter der Fassade der österreichischen Gemeinde verbirgt sich die Geschichte eines furchtbaren Verbrechens. Ihr Wissen um das Ereignis verbindet die älteren Dunkelblumer seit Jahrzehnten – genauso wie ihr Schweigen über Tat und Täter. In den Spätsommertagen des Jahres 1989, während hinter der nahegelegenen Grenze zu Ungarn bereits Hunderte DDR-Flüchtlinge warten, trifft ein rätselhafter Besucher in der Stadt ein.
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„Im letzten Jahr ist ihr jüngster Roman erschienen, Dunkelblum. Da hat ein nicht immer sehr milder Kritiker, der auch noch für uns schreibt, Ijeoma Mangult, die Frage gestellt, ob man heute noch über den Nationalsozialismus schreiben kann. Und er bejaht das nicht nur, sondern er sagt, das ist ein Meisterwerk.“
Di Lorenzo empfiehlt Menasses neuesten Roman 'Dunkelblum' und zitiert eine begeisterte Kritik.
„Dunkelblum hieß ihr letzter Roman, ein Bestseller in sieben Sprachen übersetzt.“
Als fruherer Bestseller von Eva Menasse erwahnt, deren neues Essay-Buch als Zitat-Quelle dient. (Verwechslung: Das 'Alles und nichts sagen'-Zitat war in EP004.)
„Eva Menasse, vielfach ausgezeichnete Schriftstellerin, in Österreich geboren, lebt schon lange in Berlin. Dunkelblum hieß ihr letzter Roman, ein Bestseller in sieben Sprachen übersetzt.“
Der Roman wird als Referenz erwähnt, um Eva Menasse als Autorin vorzustellen und ihre literarische Bedeutung zu unterstreichen, bevor ihr neues Essay besprochen wird. Er dient als Beleg für ihre Bekanntheit und ihren Erfolg als Schriftstellerin.
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