Drei Frauen, ein Krieg
Während des Zweiten Weltkriegs durften erstmals Frauen als Kriegskorrespondenten arbeiten. Basierend auf Artikeln, Briefen und Tagebuchauszügen entwirft der Film ein persönliches Porträt dreier furchtloser Frauen und ihrer einzigartigen Versuche, über den Krieg zu berichten. Martha Gellhorn, Lee Miller und Margaret Bourke-White zeigen so einen weiblichen Subtext, der unsere Wahrnehmung des Krieges für immer verändert.
Erwähnungen (1)
„Es gibt eine Dokumentation, wollte ich unbedingt sagen, habe ich mir ja noch nicht ganz so angeguckt, gibt es jetzt in der ARD-Mediathek, die heißt Drei Frauen, ein Krieg, handelt von den ersten Kriegsreporterinnen der Geschichte, die akkreditiert worden sind damals. Und ihre Sicht erzählen, total faszinierend, total tolle Doku, völlig zurecht mit einem Grimme-Preis und noch anderen Preisen, glaube ich, ausgezeichnet.“
Im Zusammenhang mit dem Grimme-Preis empfiehlt Olli Schulz diese Dokumentation über die ersten akkreditierten Kriegsreporterinnen der Geschichte. Er beschreibt sie als faszinierend und lobt die verdiente Auszeichnung mit dem Grimme-Preis. Die Doku ist in der ARD-Mediathek verfügbar und dauert eine Stunde 44 Minuten.
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