Doris Dörrie über Japan
Doris Dörrie
Doris Dörrie reflektiert in diesem ZEIT-Artikel ihre langjährige Beziehung zu Japan. Während der Pandemie, als Reisen unmöglich sind, stellt sie sich der Frage, was von ihrer Leidenschaft für das Land übrigbleibt – jenseits von Sehnsucht und den gesammelten Gegenständen. Ein persönlicher Essay über Fernweh und die grundsätzliche Frage, ob man ein Land je wirklich verstehen kann.
Erwähnungen (1)
„Es gab einen Text, der ist bei uns auch noch erschienen, in der Pandemie, wo Sie über sozusagen das Fehlen von, ich nenne das jetzt mal so, das Fehlen von Japan in Ihrem Alltag schreiben. Kann man googeln bei zeit.de Doris Dörri über Japan. Ich meine so ein Jahr in die Pandemie rein ist der Text erschienen.“
Jochen Wegner empfiehlt einen Text von Doris Dörrie, der während der Pandemie bei ZEIT Online erschienen ist. Darin reflektiert Dörrie, was von ihrer Japan-Beziehung bleibt, wenn sie nicht dorthin reisen kann – die Sehnsucht, die gesammelten Gegenstände, und die Frage, ob sie etwas grundlegend missverstanden hat.
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