Dokumentarfilm über junge Bodybuilder
Der Dokumentarfilm porträtiert junge Männer unterschiedlichen Alters, die sich dem Bodybuilding widmen und offen über ihre Beweggründe sprechen: Bewältigung von Mobbing, Aufbau von Selbstvertrauen und der Wunsch nach körperlicher Attraktivität. Der Film zeigt, wie die Protagonisten in dieser Szene zu einer meritokratischen Idealvorstellung beitragen — der Körper als das einzige ist, das man sich durch Arbeit selbst schaffen kann. Die Perspektiven der Beteiligten offenbaren gesellschaftliche Fragen zu Männlichkeit, Selbstbild und sozialen Erwartungen.
Erwähnungen (1)
„Vielleicht können wir ja gleich nochmal über den Dokumentarfilm reden, den wir geschaut haben und die Motivationen der jungen Leute, die dort in diesen Zirkel hineingehen, ja. In rührender Ehrlichkeit sagen, weshalb sie das tun.“
Nina Pauer und Ijoma Mangold besprechen einen Dokumentarfilm über junge Männer, die Bodybuilding betreiben. Die Protagonisten — Moritz, Max, Jonas und der 17-jährige Josias — erzählen unverblümt von ihren Motiven: Mobbing, Selbstvertrauen, bei Mädchen ankommen, die beste Version seiner selbst werden. Mangold greift den Satz von Jonas auf, man könne sich einen gut aussehenden Körper nicht erkaufen, und deutet das als meritokratisches Prinzip. Der Titel des Films wird nicht genannt.
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