Dokumentarfilm über den SARS-Ausbruch 2002
Diese Dokumentation rekonstruiert die Ausbreitung des SARS-Virus 2002 anhand eines konkreten Indexfalls und dessen Kontakten über Kontinente hinweg. Der Film zeigt die Ermittlungsarbeit von WHO-Mitarbeitern bei der Infektionsverfolgung und dokumentiert die persönlichen Auswirkungen dieser epidemiologischen Arbeit. Dadurch bietet er einen eindringlichen Einblick in die Komplexität der Pandemie-Bekämpfung und die Selbstlosigkeit der beteiligten Fachleute.
Erwähnungen (1)
„Und es gibt einen ganz tollen Film auch, über diesen Ausbruch und wie das dann nachverfolgt wurde, wer war der Indexfall, dessen Spuren man nachvollziehen konnte. Er war in dem Hotel, dann muss er dort den und den angesteckt haben, die ist dann zurück nach Kanada geflogen. Hat ihre Familie angesteckt und da gibt es eine tolle Reportage und auch über WHO-Mitarbeiter, die das damals aufgeklärt haben.“
Melanie Brinkmann erzählt von einem Dokumentarfilm über den SARS-Ausbruch 2002, den sie jedes Jahr in ihrer Virologie-Vorlesung zeigt. Der Film schildert die Nachverfolgung des Indexfalls und die Arbeit der WHO-Mitarbeiter, von denen einer sich bei der Aufklärung infizierte und starb. Sie betont, dass er sie jedes Jahr aufs Neue berührt, weil er so menschlich und authentisch gemacht ist.
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