Discorsi sopra la prima deca di Tito Livio
Niccolò Machiavelli
I Discorsi non sono un trattato sistematico, ma un insieme di osservazioni che, in forma di libero commento ai primi dieci libri delle Storie di Livio, investono i grandi problemi connessi alla dinamica della vita storica e politica. Sono inoltre un'opera scritta con impareggiabile vigore di stile e segnata da una straordinaria capacità di analisi.
Erwähnungen (2)
„Das ist, glaube ich, ein Gedanke, der tendenziell in allen seinen Texten, sowohl im Principa als auch in den Discorsi zu finden ist.“
Neben dem Principe erwähnt Münkler die Discorsi als zweites Hauptwerk Machiavellis, in dem dessen realistische Sicht auf Politik zum Ausdruck kommt. Beide Werke bilden das Fundament von Münklers eigener Machiavelli-Interpretation.
„Machiavelli hat mehrere Bücher geschrieben und nur in einem seiner Bücher ist von einem Fürsten il Principe die Rede und in anderen ist von einer Republik die Rede. Er wollte hier nicht unbedingt eine Monarchie oder eine Aristokratie verteidigen, sondern er wollte diesen Gedanken eines funktionierenden, starken Staates.“
Precht verweist auf Machiavellis weitere Werke – insbesondere die Discorsi –, um das verbreitete Missverständnis zu korrigieren, Machiavelli sei nur ein zynischer Machttheoretiker gewesen. Precht betont, dass Machiavelli in seinen republikanischen Schriften einen funktionierenden Staat im Sinne des Gemeinwohls anstrebte.
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