Dietl-Filme
Helmut Dietl
Helmut Dietls Filme dokumentieren die oberflächliche und verlogne Schickimicki-Gesellschaft Bayerns in den 80er Jahren. Sie zeigen Menschen, die über ihre Verhältnisse leben und enthüllen die latent frauenfeindliche Atmosphäre dieser Epoche. Die Werke sind ein sozialkritisches Abbild eines spezifischen bayerischen Lebensgefühls und seiner problematischen Strukturen.
Erwähnungen (1)
„Das war so die Zeit von Dietl. Diese ganzen Dietl-Filme, die geben dieses Gefühl in Bayern schön wieder. Also dieses bisschen Verlogene. Jeder lebt über seine Verhältnisse.“
Sabine Rückert erklärt, warum sie nie nach Bayern zurückkehren würde. Sie beschreibt die oberflächliche Schickimicki-Atmosphäre der 80er Jahre und verweist auf Helmut Dietls Filme als treffendes Abbild dieses Lebensgefühls – das latent Verlogene und Frauenfeindliche der bayerischen Gesellschaft.
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Helmut Dietl · 1983
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