Die Wildente
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Ostermeiers Inszenierung von Ibsens Klassiker „Die Wildente" arbeitet bewusst ohne Videoeinsatz und wird damit als Beispiel für minimalistische Theaterpraxis diskutiert. Dies steht im Gegensatz zu einem verbreiteten Trend im zeitgenössischen Theater, der Video vielfach einsetzt. Die Regie zeigt einen alternativen Zugang zu Bühnendramaturgie.
Erwähnungen (1)
„Möwe gab es kein Video und jetzt bei Wildente gibt es kein Video. Ja, mal gucken, was ich dann mache. Ich glaube, da gibt es auch kein Video mehr.“
Ostermeier nennt seine aktuelle Inszenierung von Ibsens 'Wildente' als Beispiel für Arbeiten ohne Videoeinsatz, nachdem die Gesprächspartner den Manierismus von Video im zeitgenössischen Theater kritisiert haben.
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