Die orange Pille
Ijoma Mangold
Ijoma Mangolds Buch zur Einführung in Bitcoin und Kryptowährungen. Der Titel „Die orange Pille" bezieht sich auf die Bitcoin-Community-Metapher für das Verständnis von dezentralen digitalen Währungen. Das Werk richtet sich an Technik-interessierte Leser und vermittelt grundlegende Konzepte sowie praktisches Wissen zum Thema Blockchain und Bitcoin. Besonders relevant für alle, die sich mit Fintech und alternativen Zahlungssystemen auseinandersetzen möchten.
Erwähnungen (1)
„Ich finde, er ist so erkennbar ein Techie, dass die Tüte, wo mein Buch zum Bitcoin drin ist, bei ihm in den richtigen Händen sein dürfte.“
Ijoma Mangold verschenkt sein eigenes Bitcoin-Buch als Teil des Goodie-Bags an einen Zuschauer
Ähnliche Medien
Das Deutsche Krokodil
Ijoma Mangold
Ijoma Alexander Mangold lautet sein vollständiger Name; er hat dunkle Haut, dunkle Locken. In den siebziger Jahren wächst er in Heidelberg auf. Seine Mutter stammt aus Schlesien, sein Vater ist aus Nigeria nach Deutschland gekommen, um sich zum Facharzt für Kinderchirurgie ausbilden zu lassen. Weil es so verabredet war, geht er nach kurzer Zeit nach Afrika zurück und gründet dort eine neue Familie. Erst zweiundzwanzig Jahre später meldet er sich wieder und bringt Unruhe in die Verhältnisse.
Essay über Ijoma Mangold
Ijoma Mangold
Der Essay von Ijoma Mangold untersucht grundlegende Fragen von literarischer Autorität und Repräsentation: Darf eine weiße Autorin über schwarze Bürgerrechtler schreiben? Mangold argumentiert für eine nuancierte Perspektive jenseits von Schreibverboten. Der Text trägt zur aktuellen Diskussion über Identität, Authorship und kulturelle Grenzen bei.
Das Kannibalische Glück (Autobiografie)
Ijoma Mangold
Ijoma Alexander Mangold lautet sein vollständiger Name; er hat dunkle Haut, dunkle Locken. In den siebziger Jahren wächst er in Heidelberg auf. Seine Mutter stammt aus Schlesien, sein Vater ist aus Nigeria nach Deutschland gekommen, um sich zum Facharzt für Kinderchirurgie ausbilden zu lassen. Weil es so verabredet war, geht er nach kurzer Zeit nach Afrika zurück und gründet dort eine neue Familie. Erst zweiundzwanzig Jahre später meldet er sich wieder und bringt Unruhe in die Verhältnisse.
Artikel über Anlegerpsychologie
Ijoma Mangold
Ijoma Mangold, Literaturkritiker der ZEIT, reflektiert über seine Erfahrungen als Privatanleger und was das Investieren über die eigene Persönlichkeit verrät. Er beleuchtet psychologische Mechanismen wie Verlustaversion, Gier und Kontrollillusion, die Anleger in typische Fallen tappen lassen. Der Text verbindet persönliche Anekdoten mit Erkenntnissen der Verhaltensökonomie und zeigt, wie das Depot als Spiegel des eigenen Charakters funktioniert.