Die Mörderin
Sabine Rückert
Der Artikel erzählt von Valerie L., die ihren gewalttätigen Mann durch einen Auftragskiller töten ließ und zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Sabine Rückert berichtete ausführlich über diesen Fall und gewann damit den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Mit dem Preisgeld finanzierte die Verurteilte einen Anwalt für ein Gnadengesuch.
Erwähnungen (3)
„Und diesen Artikel, den ich über sie geschrieben habe, die Mörderin hieß der, den hat er beigelegt.“
Sabine erwähnt ihren preisgekrönten Artikel über Frau L., die ihren misshandelnden Ehemann erschießen ließ, für den sie den Kisch-Preis erhielt
„Diese Geschichte hier mit Frau L., die habe ich aufgeschrieben. Dafür habe ich meinen ersten Kischpreis bekommen. Da habe ich 7.500 Mark, D-Mark noch, dafür bekommen. Und das habe ich mir mit ihr geteilt.“
Sabine Rückert erzählt ausführlich den Fall einer Frau, die ihren gewalttätigen Mann durch einen Auftragskiller töten ließ und zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Ihren Artikel darüber – 'Die Mörderin' – reichte sie beim Egon-Erwin-Kisch-Preis ein und gewann. Mit dem Preisgeld finanzierte die Verurteilte einen Anwalt für ein Gnadengesuch.
„Und ich habe sie aufgeschrieben, habe dann auch die ganzen Akten einsehen dürfen und so weiter. Ich habe dann auch erkannt, dass es alles stimmt, was sie mir erzählt hat. Und ich habe das aufgeschrieben in einem langen Artikel für die Zeit. Der hieß Die Mörderin. Und dafür habe ich einen Preis bekommen.“
Sabine Rückert erzählt, wie sie die verurteilte Auftragsmörderin Valérie L. im Gefängnis besuchte und deren Geschichte in einem langen Artikel für Die Zeit aufschrieb. Der Artikel mit dem Titel 'Die Mörderin' gewann den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Rückert teilte das Preisgeld mit Valérie, die damit einen Anwalt für ein Gnadengesuch finanzierte – was letztlich zu ihrer Begnadigung führte.
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