Die Marquise von O....
Heinrich von Kleist
Die Marquise von O. ist eine psychologische Novelle von Heinrich von Kleist aus dem frühen 19. Jahrhundert. Sie gilt als Klassiker der deutschsprachigen Literatur und behandelt Fragen von Ehre und Geheimnis in einer rätselhaften Liebesgeschichte. Das Werk zeichnet sich durch seine subtile Erkundung menschlicher Leidenschaften und moralischer Konflikte aus.
Erwähnungen (3)
„Dann haben wir den Klassiker, den wir jedes Mal auch haben und das ist diesmal die Marquise von O. von Heinrich von Kleist.“
Die Marquise von O. wird als der Klassiker der Folge angekündigt, ein wiederkehrendes Format des Podcasts. In diesem Transkript-Abschnitt wird das Werk nur kurz erwähnt, die ausführliche Besprechung folgt vermutlich im zweiten Teil.
„Wir haben ihn ja schon einmal hier in diesem Podcast gehabt, die Marquise von O. Über die haben wir mal lange gesprochen und hatten unsere große Freude daran.“
Erzählung von Kleist, die in einer früheren Podcast-Folge besprochen wurde
„Ich dachte ja, ich bin mir natürlich vollständig sicher, dass sie sich damit auch im echten Leben natürlich in ein literarisches Programm eingeschrieben hat, denn es gibt dafür ein berühmtes Vorbild, die Marquise von O, natürlich, die auch per Anzeige zwar nicht einen Mann sucht, aber auch einen Skandal erzeugt, indem sie sagt, sie wisse jetzt nicht, von wem sie schwanger ist, der Vater solle sich doch bitte melden.“
Der Sprecher sieht in Ditlevsens Heiratsannonce eine bewusste literarische Anspielung auf Kleists Novelle. Beide Frauen brechen Konventionen, indem sie maximale Öffentlichkeit für ihre private Situation suchen und damit einen Skandal erzeugen.
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