Buch

Die Kunst des klaren Denkens / Stop Reading the News (Buch)

Rolf Dobelli

Der Schweizer Sachbuchautor Rolf Dobelli argumentiert in "Die Kunst des klaren Denkens", dass Nachrichtenkonsum toxisch für unser Denken ist – ähnlich wie Zucker für die Gesundheit. Basierend auf kognitionspsychologischen Prinzipien macht er den Fall dafür, sich von ständigen Nachrichten fernzuhalten. Das Buch basiert auf einem viel diskutierten Guardian-Artikel von 2013 und prägt bis heute die Debatte über Nachrichtenkonsum und mentale Gesundheit.

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Erwähnungen (1)

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 00:24:21
„Da gab es einen Text und später dann auch ein Buch, der Anlass für viele von diesen Debatten war. Es gibt diesen populären Schweizer Sachbuchautor Rolf Dobelli.“

Mangold erwähnt, dass aus dem Guardian-Artikel von 2013 später auch ein Buch wurde. Dobelli argumentiere in seinen Sachbüchern stets 'vulgär kognitionspsychologisch' – Nachrichten seien toxisch wie Zucker. Mangold sieht darin eine pseudowissenschaftliche Variante der esoterischen Nachrichtenverweigerung.

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Einfach abschalten: Bestsellerautor Rolf Dobelli zeigt einen Weg aus der Informationsflut zu mehr Achtsamkeit und Glück News sind Energiefresser und Hirnblockierer. Grund genug, sich aus dem Nachrichtenüberfluss auszuklinken. Die digitale Welt bindet unsere Aufmerksamkeit permanent mit Neuigkeiten und Informationen. 24 Stunden am Tag werden uns auf allen Kanälen News serviert, die unser Gehirn weder verdaut noch zu Wissen verarbeitet.

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Rolf Dobellis provokante These: Wer geistig vorankommen möchte, sollte keine Nachrichten lesen. Im Podcast wird diskutiert, warum kontinuierliches Nachrichtenkonsum das klare Denken blockiert und wie ein bewusster Verzicht auf News-Konsum zu besseren Entscheidungen führt. Eine kritische Betrachtung unserer Informationsgewohnheiten im digitalen Zeitalter.

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Kolumne über Nachrichtenverzicht

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Rolf Dobelli argumentiert in einer provokanten Kolumne, dass man aufhören sollte, Nachrichten zu konsumieren, und stellt die Frage, welche Nachrichten wirklich das eigene Leben verändern. Christoph Amend widerspricht dieser These und macht deutlich, dass man Nachrichten lesen kann, ohne sein Leben danach auszurichten. Die Kolumne dient als Ausgangspunkt für eine Debatte über den tatsächlichen Informationswert von Journalismus und den sinnvollen Umgang mit Nachrichtenkonsum.

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Rolf Dobelli argumentiert in diesem Guardian-Artikel, dass regelmäßiger Nachrichtenkonsum schädlich für die mentale Gesundheit ist. Er begründet dies damit, dass Nachrichten Angst und Aggression fördern, die Kreativität hemmen und zu körperlichen und psychischen Belastungen führen. Dobelli plädiert dafür, den Medienkonsum drastisch zu reduzieren oder ganz einzustellen, um glücklicher und produktiver zu sein.

Zum Artikel bei The Guardian